Pressestimmen

"Eine zwischen Intimität und Humor, Neugier und bittersüßer Sympathie gut ausbalancierte Erkundung des traditionellen Lebens am anderen Ende der Welt." (Süddeutsche Zeitung)


"In weiter Ferne, so nah." Bewertung:KKKK (Kultura-extra.de)


"So kurios bis erschreckend die Rückständigkeit der Geschlechteransichten zu Beginn auch erscheint Delane ist offensichtlich nicht an einer Abrechnung interessiert. Oder daran, ihre Verwandten bloßzustellen. Stattdessen begegnet sie ihnen mit Sympathie, beruflicher Neugierde, aber auch einer gehörigen Portion Witz." (film-rezensionen.de)


"Zivilisisation, Wohlstand und Feminismus treffen auf Pragmatismus und Tradition. Genug Zündstoff für eine Komödie – Olga Delane macht einen Dokumentarfilm daraus. Fünf Jahre lang nähert sie sich humorvoll, beseelt und authentisch dem, worauf es ankommt." (choices)


„Dokumentation über die Kälte.“ (Hamburger Abendblatt)


„„Wenn Männer älter werden, verlieren sie ihr Interesse an Gewalt.“ Liebe auf Sibirisch. Ab 16. November im Kino.“ (threewords-magazine)


„Feminismus, was ist das?“ (taz)


„Plötzlich sind die Männer nicht mehr nur Machos, und die Frauen nicht nur Opfer. Sondern Menschen mit Facetten, Abgründen und Sehnsüchten. Sie machen alles, um glücklich zu werden mit den Möglichkeiten, die sie sich vorstellen können, fast so wie wir. Besonders sehenswert wird die Doku durch den Respekt, den die Regisseurin den Dorfbewohnern entgegenbringt. Und den diese erwidern. Manchmal, wenn die Kluft zwischen den Lebensmodellen zu groß wird, helfen als Brücke auch Ironie und Humor.“ (artechock)


Deutschlandfunk Kultur; Interview mit Olga Delane


„Behutsam, zärtlich und tragikomisch nähert sich der Film einer Definition des Glücks zweiter grundverschiedener Lebensweisen." (choices Kultur.kino.köln)


„Die liebevoll porträtierten, humorvollen und herzlichen Menschen widersetzen sich zum Teil auf überraschende Weise den westlichen Klischees über rückständige und fortschrittliche Lebensmodelle." (Spielfilm.de)


„Geschlagen, getrennt, abgehauen." (Playerweb)


„ „Eine interessante Dokumentation über das Verständnis von Liebe in Sibirien, die viele Menschen in Deutschland verblüffen wird.“ (shz.de)


„Das Dorf mustert freimütig die Unverheiratete und Kinderlose, die den längeren Teil ihres 37-jährigen Lebens in Berlin verbracht hat. Die Exilrussin rächt sich, indem sie einen halben Film lang den Clash-of-Culture in Sachen Emanzipation zum Dauerwitz macht. Feminismus? Was ist das?“ (ZITTY)


„Freude, Freude, Freude.“ (kino-zeit.de)


★★★★☆ „Mit Mitte 30 reist Regisseurin Olga Delane in die sibirische Heimat, erstmals nach 20 Jahren. Dass sie Single ist, scheint die größte Sorge der Dorfbewohner zu sein. Berührend, mit klugem Witz.“ (cinema)


„Und was ist mit Freiheit?“, fragt die Autorin eine ihrer Protagonistinnen. „Freiheit“, erklärt die Befragte nach kurzer Denkpause, „das ist nichts für mich“. (Filmdiesnt.de)


„Voller Interesse und Sympathie zeigt Delane diese Welt, die so anders ist, als das Leben in ihrer Berliner Wahlheimat. Schlichte Urteile sucht man hier vergeblich, nicht um das gegeneinander ausspielen von unterschiedlichen Lebensmodellen und Wertvorstellungen geht es in „Liebe auf Sibirisch“, sondern um das Aufzeigen kultureller Unterschiede, die nicht besser oder schlechter sein müssen, sondern einfach anders.“ (programmkino.de)


Премьера документального фильма 'Любовь по-сибирски', Berlin, April 2017


Kulturportal Russland, Berlin, April 2017


RealEyz, Berlin, April 2017


Baeutifull Now IDFA Review, US, November 2016


Interview with Olga Delane, November 2016


Filmkommentaren IDFA Review, Denmark, November 2016


Indiewood IDFA Review,NYC, November 2016


 

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Liebe auf sibirisch Trailer

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Filmausschnitte

EPK 04

"Das Leben in Berlin ist so steif"

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EPK 05

"Was ist Feminismus?"

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PW: EPK05